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                       1) Meine Hilfesuche seit 2015

2019: Ich heiße Ingo Bank, bin 30 Jahre alt und SUCHTE seit über 4 Jahren ohne Pause Hilfe 

UPDATE 9/2020: "bin 32 Jahre alt und SUCHTE seit bald 6 Jahren ohne Pause Hilfe 

für komplexe Stoffwechselkrankheiten- Folgeschäden einer Tropische-Darmparasiten-Infektion im Jahre 2015, mit der alles endete was ich bis dahin kannte und war - Ich war auf dem Weg zum Profi-Sportler. Die Parasiten ernährten sich 6 Monate lang von mir und vermehrten sich unzählig, da: mir niemand zuhörte, man mich, wenn überhaupt, nur oberflächlich untersuchte und meine Persönlichkeit, sowie die aus der Infektion resultierte Schwäche, ausnahmslos gegen mich verwendete und als psychisch krank einstufte. 

Ich bin seitdem vollkommen isoliert, vertrage nach wie vor so gut wie keine Nahrungsmittel, lebe in Schmerzen, Hunger, Armut und  versuchte alles und noch mehr, um meine Gesundheit, um mein Leben zu retten (Siehe ReisezMdS). Alles was ich fand war: Diskriminierung und Pathologisierung. 

Mein gesamtes Lebenswerk (VIMOSA), besonders diese Bewegung, ist ein weiterer Versuch, um aus dieser Spirale zu entkommen, die mich schwer traumatisiert hat.

                

                                                     Traumaüberwindung?

Ich erwartete nie Wunder von Ärzten, nur dass die Intention stimmt, dass ich einfach nur Patient bin, nicht mehr nicht weniger, ohne Bewertung: meiner Person, was ich mache, wie ich denke oder fühle oder wie schwach ich doch bin. Ja ich bin ohne Familie von Grund auf schwach und nun auch noch kaputt von all dem Erlebten der letzten 4,5 Jahre und habe Angst vor den meisten Menschen und mache trotzdem manchmal Stand Up Comedy... in Schmerzen - und viele weitere Norm-abweichende Dinge...  Ja ich bin anders! Ich bin Künstler und ich werde niemals etwas anderes sein können und wollen. Außer beim Arzt, da will ich einfach nur Patient sein, so wie es sein sollte.

                                                       Ersehnte Integration

Durch jeden der mich supportet, werde ich integriert und bekomme wenigstens noch eine kleine Chance auf ein Leben nach der Hölle, selbst wenn mir niemand mit der Gesundheit helfen können sollte. Ich will lieber in Schmerzen integriert gewesen sein, als gar nichts. Vielleicht hören dann auch die Zweifel an meinen Talenten auf. Warum ich daran zweifele, dazu gleich mehr.

    

                   

                                 Nun bewegen wir uns zum Paradies:

                                                   2)  Eine erste Lösung: 

           

                                      Patientendiskriminierungsprvävention

1. Eine gesetzliche Vorschrift für eine jede Anamnese, die es dem Arzt verbietet Fragen, die Gefahren der Diskriminierung bergen, in verbaler Form an den Patienten zu richten, um den Schutz der Persönlichkeit zu wahren. (nur in verbaler Form verbieten und durch einheitlich vorgeschriebene, umfangreich wirksame Fragebögen zur Patientenaufnahme vorbeugen)

                                      zB die Frage "Was machen sie beruflich?" 

Das alleinige Auftreten dieser überall schon vor beginn einer Untersuchung gestellten Frage, impliziert in individuellen Fällen 100-prozentiges Wertungspotenzial. In allen unintegrierten Fällen, werden Menschen sofort degradiert und damit geschädigt. Und jeder der sie stellt, stellt sie natürlich auch kategorisierend, sonst würde er sie nicht zu beginn der Untersuchungen stellen. Nicht nur Ärzte stellen diese irrelevante Frage - Die Tonaufnahmen beweisen es. Es ist leider in der "wichtigen" Gesellschaftsschicht manifestiert.


 

Das gewisse Menschen einfach seelenlose Arschlöcher sind, das muss man wohl hinnehmen. Aber wie kann es sein, dass in dem Berufsfeld Medizin, welches zur Hilfe der Menschen gedacht ist, so etwas in vielen Fällen garantiert zu Pathologisierung führendes statt findet. Besonders Ärzte müssen sich um ihr Fachgebiet kümmern, den Körper untersuchen und Persönlichkeit und Privatleben des Patienten unberührt lassen. Alles andere macht krank. Es gibt unzählige Menschen, die auf Grund von berechtigten psychischen Erkrankungen (zB Depressionen = natürliches Resultat eines vollkommen sozial kalten Landes, in dem jeder für sich kämpfen muss) arbeitsunfähig werden. Selbst in diesen Fällen, darf bei einem Arztbesuch in keinem Fall persönliche Bewertung stattfinden. Denn ein Fachgebiet, bleibt EIN Fachgebiet. Nur ein Alround-Arzt (Fiktion), der bei seiner Suche nach der Erklärung für reale körperliche Beschwerden (wie zb Haarausfall an den Beinen) JEDES Fachgebiet untersuchen und abklären würde, dürfte am Ende, bei Befundlosigkeit, die Psyche als mögliche Ursache in Erwägung ziehen. Und das auch nur im vorsichtigen Ansatz, da diese Beurteilung nur sogenannten "Psychologen" zusteht - die oft noch fahrlässiger sind!

Siehe mehr dazu auf Ingopedia, Kategorie Psychologie: "Abschaffung/ Veränderung psycholgischer Therapien, durch Einführung INDIVIDUELLER INTEGRATION.

Bleiben wir bei dem einen von vielen ableitbaren Beispielen: "Was machen sie beruflich". Da die Frage in gewissen Untersuchungsfällen Sinn ergibt, muss sicher gestellt sein, dass all die Menschen, die von einem leider existierenden "Norm-Menschen" abweichen, nicht degradiert werden. Daher darf diese Frage fortan nur noch auf einem vorherig auszufüllenden Dokument gestellt werden, auf dem ausdrücklich steht, dass diese Frage lediglich darauf abzielt, eventuell relevante körperliche Belastungsfaktoren in die Diagnostik einbeziehen zu können, für den Fall, dass die Untersuchungen zu keinem klaren Ergebnis führen sollten.

                 3) Fallbeispiele zum Arztbesuch der Zukunft

                                                   Fallbeispiel 1

Patient sucht Allgemeinmediziner zum ersten Mal auf

und füllt zunächst den neuen, einheitlichen, gesetzlich vorgeschriebenen Patientenfragebogen aus - (Hier nur Kurzfassung):

Nichtraucher, keine Allergien, keine Vorerkrankungen, keine Medikamente,  keine Drogen, auch kein Alkohol, kein Sodbrennen, kurz um auf dem Papier "kern gesund" - Bis auf "immer 

Lungenbrennen"- und Beruf: Bergbau. 


 

Daraufhin, da der Arzt alles was auf dem Fragebogen gefragt und beantwortet wurde gelesen hat - also alles wirklich wichtige, fern der noch zu klärenden Beschwerden -, begrüßt er den Patienten, zieht sich hygienische Plastik-Handschuhe über und bittet schon gleich die aktuellen Beschwerden zu beschreiben. "Immer Lungenbrennen, sehr stark, Lunge kaputt", ist so gut wie alles, was er in Erfahrung bringen kann. Der Patient wird nicht bewertet, der Arzt arbeitet eben womit er arbeiten muss: "Lunge brennt".

Bei den körperlichen Untersuchungen, die schon gleich folgen, stellt er fest: Augäpfel weiß, Pupillenreaktion normal und die 

Augeninnenlider sind gut durchblutet. Als nächstes zückt er eine Taschenlampe und bittet seinen Patienten den Mund zu öffnen. Beim Blick in den Mundraum stellt er fest, dass die Zunge leicht belegt und blass ist. Mit weiteren schnellen Blicken erkennt er, dass die Zähne und das Zahnfleisch unauffällig sind, jedoch die Mundschleimhaut merkwürdig verändert ist und "kleine Löcher" aufweist, die auf Grund ihrer Gleichmäßigkeit nicht auf durch Nahrungsmittel hervorgerufene Verletzungen deuten.


 

Gut, dass er die 10 Sekunden investiert hat, für einen Patienten, der ihn wohl immer wieder aufsuchen könnte, bis ins hohe Alter. Ein Patient, der womöglich unwissentlich an einer chronischen Mundschleimhaut-Entzündung leiden könnte, die sich jedoch aktuell in einer unentzündlichen Phase befinden könnte. Fest steht, das Gewebe wurde angegriffen und verändert.

"Hatten sie Entzündungen im Mund, speziell an den Wangen?" erkundigt sich der Arzt. Patient zuckt mit den Schultern, er weiß es nicht. "Hm. Schmerzen? Vielleicht Blut im Speichel?". Patient zuckt erneut. "Nagut, dann beobachten wir das. Wenn sich ihre Wange von innen mal entzünden sollte - Am Besten sie besorgen sich einen kleinen Mundspiegel und werfen täglich einen Blick darauf. Und verzichten sie auf krustige Lebensmittel, Brotkanten zum Beispiel. Essen sie weiche Lebensmittel wie Kartoffeln und achten sie dann darauf ob es sich nach dem essen rötet, verändert, schmerzt oder blutig wird, teilen sie mir das mit oder kommen sie einfach in die Praxis, ich muss das dann sowieso sehen. "Ich werde machen" bestätigt der Patient, während der Arzt auch schon einen Abstrich seiner Schleimhaut macht.


 

Nach 2-3 Minuten der Untersuchung, blickt er nun samt Stäbchen und Lampe weiter in die Rachen hinab und fordert den Patienten auf sein vorgemachtes Geräusch zu imitieren "Ein mal Aaaa". "Aaaa": frei, keine entzündlichen Veränderungen zu erkennen. Oder...? "Moment Mal", es scheint ihm doch etwas aufzufallen, sodass er ihn bittet das Geräusch zu wiederholen und gewisse, leicht über die natürliche Durchblutung hinaus gerötete stellen identifiziert. Hätte er die Schleimhaut nicht begutachtet, hätte er es wohl übersehen.


 

Daraufhin: legt er das Stethoskop an: Lunge frei, normale Geräusche, das Herz ebenso und misst folgend den Blutdruck: 105, 65 im Norm-bereich. "Hm? Einer weniger wäre niedrig. Vielleicht ist es für ihn zu niedrig?" fragt sich der Arzt und erkundigt sich: "Hatten sie schon ein mal Probleme mit niedrigem Blutdruck?". "Nicht, glaube nicht". "Wie sie glauben das nicht? Sie kiffen doch nicht etwa oder? Sowas weiß man doch!". "Ich weiß nicht". "Ja dann kann ich ihnen auch nicht helfen! Müssen sie zu einem anderen Arzt". "Welche Arzt?". "Googlen sie einfach! Hab jetzt keine Zeit mehr, das Wartezimmer ist voll! Schönen Tag noch!" - Willkommen in der Realität, die dieses Fallbeispiel kurz fiktiv werden lassen hat.

Der Arzt hat natürlich keinen Gedanken an irgendetwas verschwendet, was die Person bewertet und setzt seine Untersuchung fort, um eine umfangreiche Akte anfertigen zu können. Daher überlegt er, ob er Gebrauch seiner, für alle Allgemeinmediziner vorgeschriebenen, Sonderqualifikation machen und sein Ultraschallgerät zum Einsatz bringen soll. Da das Wartezimmer jedoch rappel-voll ist, entscheidet er sich dies auf keinen Fall nicht zu tun, da es ihm egal ist, dass das Wartezimmer rappelvoll ist - Da es immer voll war und sein wird, da er ein verdammt guter Arzt ist, den die Menschen brauchen und wahrlich lieben für seine Hilfe.


 

Also erhebt er alle Daten, die er in seiner Praxis erheben kann. Nicht zu Letzt, da der Patient einen starken Leidendruck haben muss, da er klagte: "Sehr stark! Lunge kaputt!" - Er hat zugehört, statt die Mimik, die Wortwahl, den Akzent und die wenigen Informationen zu bewerten. Denn selbst wenn er den Patienten an Kollegen überweisen wird, bleibt es fortan sein neuer wiederkehrender Patient - Und er hat seine Adresse gesehen: 2 Straßen von seiner Praxis entfernt, ein Patient bei dem er im Notfall Hausbesuche machen kann. Und sollten die Kollegen, an die er ihn überweist, dem scheinbar mysteriösen

Fall ebenfalls nicht auf die Schliche kommen, dann hängt alles von ihm und seiner angefertigten Akte ab, mit der er wohl als einziger den gesamten Überblick über den Patienten besitzen und behalten wird - Er ist der Hausarzt, der wichtigste von allen.

So folgt sein Blick ins Innere des Patienten, durch Ultraschall: Lunge und Hauptgefäße unauffällig. Daraufhin lässt er von den Medizinisch-technischen-Assistenten ein EKG anfertigen, sowie Blut abnehmen. Bis hierhin vergingen 9 Minuten, davon 5 für den Ultraschall, eine für den vorherigen Weg zum Ultraschall-Raum, drei weitere zuvor bei den Untersuchungen. 

Ich wurde bei vielen Fachärzten und Allgemeinmedizinern sogar  länger grundlos Diskriminiert und oder Pathologisiert, ehe auch nur eine Untersuchung stattfand, bekam in langen Diskussionen Sprüche an den Kopf geknallt, wie: "Sie sehen aus wie jemand der kifft", "Was sie brauchen, ist eine Beschäftigung". Ich wiederholte: "Ich bin schwer krank, muss hungern um zu überleben. Hören sie mir eigentlich zu?". "Es gibt keine Befunde über ihre Behauptung. Sie könnten doch essen, wenn sie wollten". "Was? Also? Hören sie überhaupt zu? Wie oft noch? Es entzündet sich alles". "Haben sie Angst vor Nahrung?". "Ja natürlich!". "Sehen sie, da ist ihr Problem. Sie müssen einfach wieder essen. Suchen sie einen Psychologen auf und wechseln sie den Freundeskreis!" . (Freundeskreis = Isolationskreis)

 

Zurück zum Fallbeispiel:

Arzt überweist den Patienten abschließend zu Lungenspezialisten, die er auf die Auffälligkeit der Schleimhaut hinweisen wird, sobald der Patient einen Arzt gefunden/Termin bekommen hat.


 

In den Wochen darauf, können diese jedoch, nach allen gängigen Lungendiagnostik-Methoden, ebenfalls keinen Befund erheben und die Schleimhaut haben sie nicht begutachtet, da es nicht ihr Fachgebiet ist und selbst wenn, hätten sie keinen Vergleich zu Vorher gehabt, sodass der Patient sich wieder bei ihm einfindet. Mittlerweile liegen ihm natürlich die unauffälligen Abstrich-Ergebnisse aber auch die Blutwerte vor: mehrere, da er es 2-3 Wochen später zum Vergleich noch ein mal im nüchternen Zustand überprüft hat, sowie weitere 2-3 Wochen später erneut, über ein zweites Labor, da er weiß, dass die Parameter der Blutdiagnostik-Labore Abweichen. Die Werte beider Labore sind jedoch ähnlich, unauffällig und Virus-, sowie bakterielle Infektionen wurden ausgeschlossen, sodass er darüber nachdenkt, dass diese Parameter natürlich nur an Hand allem bekannten verallgemeinernd festgelegt wurden und neue Erkrankungen nicht identifizieren können < mehr dazu auf Ingopedia/Gesundheit.  Besonders, weil er bei dem Patienten, bei der Überprüfung der Mundschleimhaut, tatsächlich eine Verschlechterung festgestellt hat - wieder ohne sichtbare Entzündung an dem Tag der Dokumentation.


 

Hinzukommend liegen ihm nun noch mehr Daten vor, und zwar: Die Ergebnisse der neu eingeführte Darmflora-Analyse-für-Jedermann (Ingopedia), die das wichtigsten gesundheitlichen Fundament seines Patienten aufzeigt. Die Analyse verrät dem Arzt, dass der Patient eine mittel-gradig ausgeprägte Flora-Störung aufweist, wofür er längst eine Überweisung zum gastroenterologen ausstellte und per Post an seinen Patienten schickte und damit alles getan hat, was in seiner macht stand.

Doch er wird den Patienten fortan weiter betreuen, wird für ihn, da er nur beschränkte sprachliche Kenntnisse besitzt, einen Überblick behalten und auch mit anderen Ärzten, zu denen er überweist, kommunizieren. Er wird die langsame Schleimhautzersetzung fotografisch dokumentieren, mindestens alle 3 Monate. Und wer weiß, vielleicht wird sein Patient diese eines Tages bei einem Gerichtsstreit mit der Rentenkasse benötigen, die ihm keine Frührente zusprechen will, da er keine klaren Befunde über sein bestehendes, 

quälendes Lungenbrennen besitzt, welches seine Arbeitsunfähigkeit zufolge hatte.

Das war nun das erste, auf eine medizinisch einfache Version herunter-gebrochene, von drei Beispielen. Die folgenden Beispiele sind kürzer und für gewisse weitere Perspektiven wichtig. Wer sie überspringen und direkt zum finalen Punkt 6) Lösung der Pathologisierung in unserer Realität kommen will, der kann das hier

                                                            Fallbeispiel 2

Selber Patient, hat die selben Beschwerden, macht jedoch auf dem Fragebogen keine Angabe zum Beruf, egal warum. Dann muss die MT-Assistentin, die ihre Wertungsfreiheit vereiden muss, vergewissern, ob diese Angabe bewusst offen gelassen wurde oder nicht, und die Antwort (egal welche) daraufhin dem Arzt kommunizieren, wodurch die Entscheidung des Patienten gewahrt und AKZEPTIERT wird, selbst wenn er sich damit potenziell "schaden" könnte, sodass der Arzt den Patienten daraufhin, in dem Fall das keine Befunde zu erheben waren, abschließend darauf hinweist: "Falls sie einen Beruf ausüben, bei dem ihre Lunge belastet werden könnte, zum Beispiel "Straßenbau", auch wenn ich kein ungewöhnlichen Teer oder andere Ablagerungen und Anzeichen feststellen konnte, dann sollten sie mir das mitteilen. Sie könnten sich dann entscheiden, ob ich ihnen eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausstellen soll, damit wir herausfinden können, wie sich ihre Beschwerden auf die Abwesenheit der potenziellen Belastungsfaktoren auswirken. "Dann verliere ich meinen Job!" erwidert der Patient. "Ich könnte mit ihrem Arbeitgeber Kontaktaufnehmen und sicher stellen, dass dies nicht passieren wird. Ich denke es ist eine Frage ihres Leidensdruckes. Das liegt also in ihrem Ermessen". "Hm..." Erwider der Patient, in Angst um seinen Anstellung, woraufhin der Arzt sagt "Was halten sie davon, wenn sie mir die Kontaktdaten geben und ich mit ihrem Vorgesetzten einfach erst ein mal darüber spreche. Vielleicht hat dieser auch Hilfreiche Informationen, vielleicht Erfahrung mit solchen Fällen, vielleicht litten oder leiden weitere Menschen in ihrer Branche an ihren Symptomen". "Was mache ich, wenn das brennen dann aufhört? Dann muss ich neuen Job suchen oder was? Das geht nicht, mich stellt keiner ein!". "Wieso das denn?" Fragt der Arzt, woraufhin der Patient ihn böse anguckt und sich denkt "PRIVILEGIERTER!" 


 

Na, wer hätte das gedacht? Es geht also auch andersherum, zumindest in der fiktiven Welt - Ich sagte doch "gewisse weitere Perspektiven". 

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                                                                      Aber...

    
 

Der Arzt sieht ihn weiterhin wertungsfrei an, da er weiß, wie viel besser-gestellt er leben darf - warum auch immer - und erwidert "Am Besten wäre es, wenn ich ihren Arbeitgeber erst ein Mal anrufe, das bespreche und vielleicht hat er auch eine andere Abteilung oder Bereich für sie, wo sie den Belastungen nicht ausgesetzt würden, falls ihre Beschwerden sich durch ihre Abwesenheit bessern sollten, das bleibt abzuwarten".

"Okay. Danke" sagt er dankbar und etwas erleichtert, da er von Angst und Sorge um seine Zukunft der Möglichkeit beraubt wurde, alle Optionen zu betrachten, wie diese in einer anderen Abteilung zu arbeiten.


 

Wie dieses Beispiel auch weitergehen würde... Fest steht: der Arzt hilft und gibt sein Bestes, da er genau das ist, wozu er "degradiert" wurde, ein Privilegierter. Und das ist, egal wie ausgedrückt und übermittel, keine Beleidigung, keine Degradierung/Abwertung, sondern das Gegenteil, die Erhebung, die Krönung, das Beste was es gibt als Mensch. Und deshalb gibt er zurück.

                                                          Fallbeispiel 3 

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Anderer Patient: Nichtraucher, keine Allergien, keine Vorerkrankungen, keine Medikamente, kein Drogenkonsum, hat ähnliche Beschwerden, auch "Lungenkratzen" und sitzt bei einem Facharzt, der nicht für die Lunge zuständig ist - "Wie auch immer er sich in die Praxis verirrte" - mit einer passenden Überweisung. Er ist dieses Mal kein Bergarbeiter, sondern unschuldiger Künstler und macht diese Angabe ganz unschuldig auf dem neuen verallgemeinerten Fragebogen, da er in seiner eigenen Kunstwelt lebt und glücklich ist und niemals davon ausgeht, dass diese tolle Angabe gegen ihn verwendet werden könnte.

(Das bin nicht ich. Dieser Patient ist fiktiv, um mögliche Individualfälle, so selten sie sind, aufzuzeigen. Denn eine gewisse Seltenheit der Fälle, berechtigt nicht Leben zu belasten, in dem man sie zB. als was "sonderbares/komisches" einstuft und auch so behandelt. Selbst wenn es der einzige Künstler auf dem Planeten wäre, sein Leben ist genau so viel wert wie alle anderen. Und sein Leben befindet sich in diesem Fallbeispiel offensichtlich in seinem Kopf, in seiner damit verbundenen Persönlichkeit)

Er grinst und ist friedlich aber klagt über Lungenkratzen. Dann, für den Fall, dass bei der selben Voruntersuchung wie in Bsp1. keine Befunde erhoben oder Verdachtsdiagnosen gestellt werden können, sagt der Arzt abschließend: "Bei meinen Untersuchungen konnte ich noch keine Erklärung finden. Da sie Künstler SIND...

(wichtig: Nicht "Künstler angegeben haben", sondern "Künstler SIND". Das ist sein Beruf, ob er damit Geld und Anerkennung verdient oder nicht, das ist es was er angegeben hat, das ist es was er lebt. Er ist es solange, bis er auf dem Fragebogen bei Beruf eines Tages etwas anderes hinschreiben würde, aus welchen Gründen auch immer).

"... Da sie Künstler sind, wäre es hilfreich für mich zu wissen, mit welchen Materialien sie arbeiten. Wie zum Beispiel Sprühfarben, anderen Farben oder Stoffen, die ihre Beschwerden verursachen könnten. Sie müssen die Frage nicht beantworten". Der Patient antwortet jedoch sofort "Ich male mit Kreide.." ("...Kunstwerke auf die Domplatte" lässt er dabei weg - Es ist also wirklich sein "Beruf", auch wenn er freier Straßenkünstler ist und keine gesellschaftlich anerkannte Ausbildung genossen hat, weil er zB unter Lernbehinderungen leidet und aus unprivilegierten Verhältnissen stammt, in denen niemand eine Ausbildung oder gar Studium absolvierte. Er hat es sich also selbst angeeignet oder konnte es einfach so, dafür geboren, bekommt nun dadurch kleinen Spenden, lebt in Armut und leistet einen wichtigen kulturellen Beitrag an der Gesellschaft, welcher als BERUF akzeptiert werden muss, ob es ihm jemand zertifiziert oder nicht.

Er lässt diesen Zusatz, wo er mit Kreide malt, jedoch nicht aus Angst weg, schließlich spürt er, dass er vor einem unbewertenden guten Arzt sitzt, sondern weil er einfach kurz und knapp aber präzise genug antwortet).

Der Arzt sagt daraufhin "Dann wäre es einen Versuch wert, die Kreide die sie benutzen zu wechseln, falls dies möglich ist. Falls nicht, sollten sie abklären ob sie Allergien und oder Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten haben, auf die unsere Welt zum Glück endlich spezialisiert ist. Er wird auch diesem Patienten in der Zukunft begleitend helfen und konsequent beobachten, wie sich die Symtome verändern, was andere Ärzte versuchen und den Überblick über die Gesamtsituation haben. Er wird ihn auch motivieren, zu den Ärzten zu gehen, die er ihm empfiehlt, falls er irgendwann keinen Antrieb mehr dafür hat, weil es ihm irgendwie gar nicht besser geht und er das ständige System um sich herum nicht mehr verträgt, auch wenn er den Arzt mag.

      4) Was bislang in allen Ausbildungen vergessen wurde...

Wahre Intelligenz, die Intuitiv und spontan Lösungsfähig ist, ist sehr selten. Daher kann man eine beispielhafte "Perfektion" - nicht auf natürliche Weise vom Arzt/Menschen erwarten. Jedoch kann man sicher stellen, dass kompetente Ausbilder/Dozenten/ Professoren - und es gibt sie - "Richtig und Falsch" bezüglich Pathologisierung/Diskriminierung in der medizinischen Lehre/Studium als Priorität behandeln und daraufhin natürlich auch sicherstellen, dass es vom Lernenden angewendet wird. Aber das wird es immer, im Studium - wer würde vor seinem Dozenten schon persönliche Abneigungen gegen Menschen, dessen Aussehen und Persönlichkeit zeigen? Haben Studenten diese Abneigungen überhaupt? Wenn nicht, woher kommen die unzähligen Diskriminierer/Pathologisierer?

Die natürliche Einstellung der Alltäglichkeit, ist ein garantierter Veränderungsfaktor für einen Menschen, das wissen wir! In vielen Fällen führt diese Veränderung zu etwas bösartigem, was nicht in dem Beruf existieren darf. Und doch wird es in jeglichen Ausbildungen vollkommen außer acht gelassen.

Es ist in vielen Fällen eine Garantie für: absoluten Kompetenz-Verlust, sowie die Verwandlung zur Gefahr für andere, der man natürlich vorbeugen muss. 

Eine erfundene Maschine wird auch so konstruiert, dass sie nach der Probefahrt nicht zum sofortigen Tode führt. Wir haben den Menschen nicht erfunden aber wir haben Gesellschaft erfunden und sind noch dabei und müssen tödliche Mitglieder daraus entfernen. Mörder kommen ins Gefängnis. Was passiert mit den Ärzten, die: täglich Leben durch Pathologisierung ruinieren? Sodass: psychisch gesunde, oft besondere Menschen als geisteskrank betrachtet werden, Stempel vom System aufgedrückt bekommen, sich plötzlich in einer unbrechbaren Spirale finden, aus der sie nie wieder entfliehen können, da die Diagnosen Gesetz sind, alles gegen sie verwendet wird und sie dabei tatsächlich psychisch-krank werden. Pathologisierung ist das 100-prozentige Ende eines Lebens, wie ihr alle es versteht und leben wollt. Diskriminierung führt ebenfalls zu schlimmen Schicksalen.

 

         Wenn Lebensmittelgeschäfte/Restaurants krankmachend sind, werden sie auch geschlossen.  
 

Viele Ärzte leben Menschenrechts-verletzendes Verhalten als Normalität, starren jeden und alles mit einer radikalen Bewertung an, der: modern, Jung, Idividuell oder einfach nur anders wirkt, wie zum Beispiel unschuldig, was ihr primitiver Filter paradoxer Weise sofort als Dummheit einstellt oder schlimmer, als Krankheit - Und das schon, wenn man sich auch nur vorstellt und nicht ein Mal ein einziges Wort von sich gegeben hat. Und wenn man dies dann versucht, während ihr Filter so sichtbar und fühlbar radikal auf einen eingestellt ist, zucken ihre Augen, auf der VERBOTENEN und doch immerwährenden SUCHE NACH PERSÖNLICHKEITS"FEHLERN" 

(Abweichung der Norm), in Ausstrahlung und Wort des individuellen Patienten - Und deren kategorisches Spektrum kennt keine Akzeptanz. Wenn man dann auch noch intelligente Fragen stellt, die darauf abzielen schlüssige Antworten auf Gesundheitsprobleme zu bekommen, selbst wenn man dies ruhig und respektvoll tut, greift der Stolz und stellt den temporär aufgeschobenen, generellen Filter ein: Hass. Ich wurde so oft raus-geworfen und radikal abgestoßen von Ärzten, dass ich aufgehört habe zu zählen, während ich die schwächste Version meiner-selbst dadurch wurde - und immer mal wieder leben muss. Erst HEUTE (22.5.2019) wurde ich wieder ein mal sofortig allem beraubt was ich bin, schon vor der Untersuchung und daraufhin gänzlich, nach seiner Frage "Was machen sie beruflich?". Heute ist mein Stand in der Gesellschaft also noch niedriger als zu Beginn, da ich nun 30, bald 31 bin und damals wenigstens noch sagen konnte, als man mich auf Grund meiner Skateboard Leidenschaft immer und überall diskriminierte "Ich habe sponsoren", um wenigstens beweisen zu können dass ich gut bin, in dem was ich tue. Und heute? 

All die Künste, die ihr hier auf meiner Webseite findet, sind ohne Ruhm im System nichts wert... Es ist NICHTS wert, ich bin nichts wert und existiere nicht und werde auch noch pathologisiert. Ich musste lernen nicht mehr "Künstler" auf die Frage "Was machen sie beruflich?" zu antworten. Ich müsste Stolz sein auf mich, meine Fähigkeiten und Leistungen sein - Besonders unter solchen schweren Lebensbedingungen. Stattdessen habe ich Angst davor ich zu sein, auch nur irgendwem davon zu erzählen, wer ich wirklich bin, da es bis auf eine Ausnahme gegen mich verwendet wurde und wird. 

Die Ausnahme: Seit meiner Non-Stop-Hilfesuche 2015, kamen immer wieder neue Symptome dazu. Anfang 2016 brannte mein Körper auf ein mal wie Feuer - Zudem erlebte ich kontinuierliche Stiche, wie Nadeln. Die Schmerzen, speziell in den Füßen, waren derart intensiv, dass ich nicht mehr auftreten konnte und zu Hause sogar ständig geschrien habe.  Es war echt eine kritische Grenze, an die mich mein Körper trieb. Als ich deswegen Hilfe suchte und von Krankenhaus zu Krankenhaus zog (dabei entstand auch die Tonaufnahme Sicherheitsdienst statt Hilfe), saß ich in in der Notaufnahme einer großen Klinik (nicht die der Aufnahme) vor einer jungen Ärztin, die mir die stationäre Aufnahme verwehrte - ich wäre kein Notfall. Die Diskussionen darum dauerten ca. 30 Minuten. Daraufhin ließ sie mich 1,5 Stunden auf dem Flur, der zu dieser Zeit absolut leeren, Notaufnahme sitzen. Bis sie mich noch ein mal kurz in das Zimmer bat, um zu wiederholen, was sie zu beginn sagte. Dabei fragte sie mich zudem, was ich beruflich mache. Ich antwortete "Nichts, ich bin zu krank. Aber ich mache nicht nichts, ich überlebe durch Kunst, die Ablenkung hilft mir". "Aha. Was für Kunst machen sie denn?". "Alles mögliche, gerade schreibe ich aber eher Bücher". "SIE SCHREIBEN BÜCHER???". Ihre Persönlichkeit wandelte sich urplötzlich vollkommen, als hätte ich das Schlüsselwort zu einer Tür benutzt - Natürlich war dies ein zufälliger Glückstreffer, auf Grund ihres offensichtlichen persönlichen Interesses. Und wer es glauben will oder nicht: sie flirtete plötzlich mit mir und war angetan. Vorher war sie 2 Stunden lang eine bittere, kalte, ignorante Ziege - nun war sie nett, gar sympathisch, hatte Ausstrahlung und versuchte mich kurz darauf auch als Patient aufzunehmen. Das scheiterte jedoch an ihrem Vorgesetzten.


Ich verließ das Krankenhaus ohne Hilfe und versuchte mich kurz darauf umzubringen, habe die Schmerzen nicht ausgehalten. Das war die einzige "gute" Erfahrung, bezüglich meiner Persönlichkeit und Ambitionen, bezüglich meines Wertes als Gesellschaftsmitglied. Wenn ich anderen von Kunst oder Büchern erzählte, folgten sofort die Fragen nach Verträgen, Veröffentlichungen und Einkommen. Woraufhin man es sogar psychologisch gegen mich verwendete. Denn durch meine Aussage "Ich schreibe Bücher", wurde ich für sie zu Jemandem der sich anmaßt, seine offensichtlich jämmerlichen, zu digitalem Papier gebrachten, Desillusionen als "Bücher" zu betiteln. Alle diagnostizierten mir also eine Desillusion - Mit anderen Worten "Krankheit". Tatsächlich nenne ich es eigentlich nicht Bücher, zumindest Verlegern gegenüber. Dort nenne ich es seit jeher "Werke" - Wurde überall ausgelacht. Ich bin 1,78 Meter groß. Findet ihr das lustig oder lächerlich, dass ich 1,78m groß bin?

                     5) Diskriminierung/ Pathologisierung überall

Verleger haben mich bislang ausgelacht, ohne jemals eines meiner Werke zu prüfen. Speziell Eine unter ihnen: hat meine Voice-Acting Skills als psychisch ungesund betrachtet weil es ZU authentisch ist. "Sie leben das ja" (im negativen Sinne). Der Satz sollte eigentlich das beste Kompliment sein das man bekommen kann. Stattdessen bekommt man Angst einem geborenen Talent nachzugehen - Danke Susanne, Diskriminierungsanführerin. 

Sie: kennt meine Geschichte, hat mir Jahre lang dabei zugesehen wie ich in schmerzen um mein Leben schrieb, um über das unendliche Privileg "offiziell Schriftsteller" Hilfe für meine Krankheiten zu finden. Aber sie hat all meine Manuskripte ungeprüft abgelehnt und mir, nach dem 6 oder 7, die Chance auf weitere Einreichungen gänzlich entzogen, unabhängig meiner weiteren schriftstellerischen Entwicklung. Und ich wurde mit jedem Werk besser - Die-Eisenwald-Klinik-besser (Bestnotseller here)

Warum sie all meine Werke ungelesen abgelehnt hat?

Weil: ich in ihren Augen nicht dazu passe, aus der Unterschicht stamme, fern meiner eigenen Texte nicht lese, weil: ich bin wie ich bin! Und damit, weil: sie sich vor ihren Kollegen lächerlich machen würde, wenn sie einen von diesen Wesen aus der unteren Schicht in ihre Szene eintreten lassen würde. Sie sagte zu Beginn (2016) tatsächlich in mein Gesicht: "Mit solchen wie ihnen sollte ich gar nicht erst sprechen, das haben mir meine Kollegen auch geraten!", "hahaha", "Legasthenie? Es gibt keinen Schriftsteller, der nicht auch liest", "Wieso versuchen sie das überhaupt?", "Ich sehe sie bei keinem Verlag", "Schriftsteller sein ist nur 10% Genie und 90% alles andere" ("Alles andere" = Privileg = 90% von allem was ich nie war und nie sein werde, weil ich die falschen Gene in mir trage). Aber sie schrieb immer freundliche Emails - Das tun sie alle.

Lieber Herr B.


 

Bei unserem 20-Minütigen Sparziergang in meiner Freizeit, diskriminierte ich sie wieder ein mal freundlich und nahm ihnen nicht nur alle Hoffnungen, sondern gab ihnen das Gefühl, dass ihre Talente krankhaft ausgeprägt sind. Hier auf dem nachweislichen Weg, wünsche ich ihnen natürlich alles gute für ihre aussichtslose Lebenslage, möchte ihnen auch noch ein mal sagen, dass ich beeindruckt von ihnen bin, großen Respekt habe und ihnen genau deshalb auch die Chance auf weitere Einreichungen entziehe.

Mit freundlichen Grüßen

Diskriminierung.

                               Ämter/Kassen


 

2017 wurden mir der Leistung zur Sicherung des Lebensunterhaltes gänzlich eingestellt - Zu unrecht -, durch die Unterschrift eines Arztes der Rentenkasse, der mich nie sah oder mit mir auf irgendeine Weise kommunizierte. Ich musste 3 Monate betteln


 

(In der Zeit schrieb ich 2 Werke, je über 100000 Worte, ich schrieb um mein Leben und überreichte die Leseproben Susanne, sie wusste das es um alles geht. Ein Buchvertrag hätte das Leid meines Lebens sofortig beendet, bis auf die Schmerzen, aber die Armut, die Systemspirale und die verfluchte Bürde: Mensch-2-Klasse, und mir somit eine wahre Chance auf Ärzte ermöglicht, als Autor, jemand dessen Leben etwas bedeutet). 


 

Bis das erste Gutachten, durch das aus der Tonbandaufnahme Roboter statt Hilfe resultierte Gutachten, revidiert wurde, der die willkürliche Psychosediagnose aus dem ersten Monat meiner Parasitensuche brand aktuell auffrischte.

Meine Sachbearbeiterin vom Sozialamt, die alles durchgewunken hat - obwohl sie meine gesamte Geschichte kennt und es hätte verhindern müssen-, sagte zu mir, als ich weinend vor ihr stand und nicht wusste wie es weiter gehen soll ohne Geld: "Suchen sie sich einen Psychologen".

                               Sozialarbeiterin   

Durch die Mittellosigkeit 2017 rutschte ich ich eine Betreuung ab. "Ich habe kein Geld", "Ich muss betteln", "Ich weiß nicht wie es weiter gehen soll", hörte sie bei jedem Termin, falls ich sprach und nicht nur weinte. Sie sagte "Ich weiß nicht, ob es bei ihnen nicht doch alles psychisch ist".  Und sie arbeitete mit mir an dem Fall warum ich kein Geld bekam und ging mit mir bis zum Gericht... Wo ich verlor! Sie kam nie auf die Idee mir mal etwas Geld in die Hand zu drücken. Oh doch ein mal kam sie auf die "Idee"... (siehe Ingopedia/Spychologie)

                              Kunsthochschule 

Ich wurde 4 Jahre hintereinander unverstanden aussortiert. Nicht abgelehnt, sondern unverstanden aussortiert. "Bewerben sie sich gerne erneut... als jemand anderes". <Siehe Reise zum Mittelpunkt des Suizid (Unten als PDF)

                           Diskriminierung/ Pathologisierung ist eine Straftat.

Ich wollte hier nun eine lange Liste der Namen meiner Peiniger niederschreiben - Sie haben Glück. Besonders mein früherer Hausarzt, der mich vor den Parasiten auslachte, pathologisierte, danach die Diagnose einfach ignorierte um seinen Fehler nicht einzugestehen, mein Leben zudem mit fahrlässigen Behandlungen gefährdete - Der Grund für alle Folgeerkrankungen - und schließlich bat seine Praxis nicht mehr aufzusuchen "sie stören das Arbeitsklima". Und 2 Jahre später dem Amt 2017, als ich Bettler wurde, eine Stellungsnahme schrieb, in der er weder die Parasiten, noch seine Morbus-Crohn Behandlungsversuche erwähnte. Er lies alles weg, nur keine Wortwahlen die meine Psyche in Frage stellten, dessen Bewertung ihm niemals zustand - Wodurch er meine absolute Armut absiegelte. Er wusste es. 


 

Ich will, dass sie wissen, dass es niemals vergessen wird, was sie und alle anderen mir angetan haben. Die Vergangenheit wird nicht zum Traum, es wird immer real bleiben. Und ich hoffe all deren Kinder erfahren eines Tages von mir und meiner Geschichte und fragen "Wieso? Was hat er denn getan?".

ABER: Ich habe auch keinen Hass auf all Jene, bis auf den den Journalisten der Tonaufnahmen - "Besonderes Interesse an Chancen Junger Menschen und Gesundheit" stand in seinem Profil. Doch selbst mein tiefster Hass, ist harmlos im Vergleich zu deren Normalität.

Es waren nicht die Parasiten, die mein Leben zerstörten! Diese hätten schnell gefunden werden können und müssen.

Wenn ich nicht wie jetzt mit ablenkenden Projekten beschäftigt wäre, die mich immer wieder aufs neue retten, dann wäre ich sicherlich nicht mehr hier, ob tot oder einfach nur eine der vielen gänzlich verlorenen Psychen. Die meisten Menschen haben keine Chance im System! Reale Leben gehen jeden Tag verloren - Und sie sind wertvoll. Ich meine das wirklich so: jedes einzelne Leben ist unglaublich wertvoll. Stell euch vor euer Kind würde getötet. So stark wie der Schmerz, so wertvoll ist jedes andere Leben, jeder Fremde, der auch einst ein unschuldiges Kind war, dann ein unschuldiges älteres Kind wurde und damit zur Angriffsfläche? Was ist hier überhaupt los??? Psychischer Mord ist Mord, ob das Herz noch schlägt spielt keine Rolle. 8 Milliarden Kinder

Jeden Tag bringt sich ein Mensch in Deutschland um.


 

                        6) Abschluss und Paradies

ES GIBT DEN BEISPIELHAFTEN ARZT MEINER FALLBEISPIELE!

Er rettete sogar mein Leben! Er schöpfte alles aus und fand damals die Parasiten - Mit Engagement, Herz und Verstand. Ich bin für immer Dankbar. Danke, Doktor A! Leider ist es lange her und die Klinik befand sich sehr weit von Köln entfernt, außerhalb von Deutschland, sodass ich zurück in die Pathologisierungsspirale musste. Aus all den Erfahrungen, war er der Einzige der wahrlich Arzt war.

In Deutschland läuft etwas wirklich schrecklich falsch. In anderen Ländern ist es nicht so, beziehungsweise nicht überall absolute Normalität. Generell sind Diskriminierung/Pathologisierung ein Weltweites Problem. 

WIE kann all das ganz einfach enden?


 

Vision 1) 

Tragt das Eggy-Bewegungssymbol in die Welt, auf Kleidungen Buttons und es wird wie ein Schutzschild, wenn es alle kennen. Dann tragt ihr es auch zum nächsten mulmigen Arztbesuch. Und wer weiß, vielleicht trägt er/sie ja selbst eine Brosche mit dem Symbol am Kittel, wie genial wäre das?!

Vision 2) 

Die Anamnesen (Patientenaufnahmen/Gespräche) der Zukunft, besonders beim Psychologen - beziehungsweise alle Klienten-Gespräche: Sachbearbeiter, Sozial-Arbeiter (< Redefinition auf Ingopedia), beginnen mit dem Satz: "Wünschen sie, dass ich das Gespräch auf ihre Kosten auf Tonband aufzeichne?" = Win - Win:


 

Kaufen uns eine bessere Welt, sie bekommen ihr geliebtes Geld, bis die Frage kurz darauf nie wieder wird gestellt.

(merkt euch den Satz, der Reim hilft zur Einprägung). 

Und keiner mehr Geld für Menschenrechte zahlen muss - Sie haben gelernt. - Dies möge kontrovers wirken aber ist tatsächlich die mit Abstand realistischste Version eines sichergestellten Endes der Pathologisierung und wie beschrieben WIN WIN, alle gewinnen. 

Und bevor ihr das hier gelesen oder gehört habt, dachtet ihr wohl "Das grund-böse im Menschen, könne man niemals ändern". Das möge richtig sein... Aber man kann das böse in Gesellschaft ändern. "Wir haben Gesellschaft erfunden und tun es noch"

Alles kann man ändern, wenn man will.. Und okay, etwas outer space intelligence besitzt. Aber ich bin schwach... zerbrechlich wie ein gesplittertes Ei.

Danke an alle die das Logo verbreiten und mich, sowie damit all die vielen Millionen unter Pathologisierung leidenden unterstützen und die Bewegung wachsen lassen.

Iso                                                                                                                                              20.06.2019

 Die Bewegung zum Paradies